Sonntag, 24. September 2017

Kakadu-Porzellanfigur und Kakadu-Aquarell


Ich liebe Papageien und da besonders Kakadus. Nun würde ich mir zwar nie welche anschaffen, weil Papageien in die Freiheit gehören und nicht in Gefangenschaft, aber da gibt es ja noch die Kunst, die einen umgibt, wo man sich mit Papageien umgeben kann, so z.B. Bilder oder Porzellanfiguren.

So liebe ich z.B. ein Aquarell von Max Baumann (1884-1939) ganz besonders, welches einen an einem Ast hängenden Kakadu zeigt. Wundervoll, diese duftige Malweise. Jeden Tag erfreue ich mich an diesem Bild.

Neben dieses Bild habe ich eine Kakadu-Porzellanfigur aus der Manufaktur Meissen gestellt. Auch diese Figur liebe ich. Besonders die einen anschauenden blauen Augen des Vogels sind faszinierend. Das Modell des Kakadus stammt von dem berühmten Künstler Johann Joachim Kändler (1706-1775), der viele Figuren für Meissen entworfen hat.

 
 
 

Samstag, 23. September 2017

Lügende Muslimin wird entlarvt und mundtot gemacht!

Lügende Muslimin wird im deutschen Hetzfernsehen von Islamwissenschaftler entlarvt und mundtot gemacht! Ein weiterer Muslim meinte, er könnte dem Islamwissenschaftler kontern, indem er rechtsextreme Überfälle mit dem islamischen Terrorismus gleichsetzte und den Islamwissenschaftler provokant fragte, wo denn da der Unterschied sei. Der Islamwissenschaftler: "Der Grund für rechtsextremen Terror lieg jedenfalls nicht im Christentum".


Freitag, 22. September 2017

Erinnerung an den Minol-Pirol

Zu DDR-Zeiten fuhr ich vom 20. Lebensjahr an bis zur Wende einen Trabant. Viele Jahre begleitete mich da ein Wimpel mit dem Minol-Pirol (Maskottchen der DDR-Benzin-Firma Minol). Uns alten DDR-Bürgern ist der Spruch des Minol-Pirols noch in den Ohren:

„Stets dienstbereit zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol.“

Für alle Nostalgie-Freunde, hier besagter Wimpel mit dem Pirol im roten Dress mit Schirmmütze:

 
 
 
Aber auch als Plastefigur gab es den "Minol-Pirol", da in blau mit blauer Mütze, siehe:

 
 
Mehr zum Minol-Pirol, siehe hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Minol-Pirol

Mittwoch, 20. September 2017

Antwort der Partei "Die Linke" auf meine Anfrage zum Rentenkonzept der Partei "Die Linke"

Ich fragte bei der Partei „Die Linke“ etwas zu ihrem Rentenkonzept an. Heute bekam ich Antwort, wofür ich mich bedanke!

Hier meine Anfrage:


„Ich bitte um Auskunft zu Ihrem Wahlprogramm!

Sie schreiben in Ihrem Programm: „Wir wollen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat – darunter droht Armut. Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft, sie wird bei Bedarf gezahlt.“

Meine Frage, wer soll das prüfen, etwa Beamten in den Sozialämtern oder gar Jobcentern, die jetzt schon die Leute schikanieren und die Gesetze bürgerfeindlicher auslegen als sie jetzt schon sind?

Was zählt zum „Vermögen“, ein eigen bewohntes Haus und wieviel darf man auf dem Sparbuch haben, etwa genau so wenig wie bei der jetzigen Grundsicherung?

Bekommt die solidarische Mindestrente auch derjenige, der mit Abschlägen vorher in Rente ging, etwa mit 60 oder 63 Jahren? Oder gilt das Ganze nur für künftige Rentner, wie das die SPD mit der erhöhten Grundsicherung vor hat, wie mir die SPD per Email mitteilte?“




Hier die Antwort der Partei „Die Linke“:



"Sehr geehrter Herr Nowack,

vielen Dank für Ihre Frage und Ihr Interesse. Nach unserer Meinung bedarf es einer grundsätzlich anderen Weichenstellung in der Rentenpolitik.

Im Detail heißt es im Rentenkonzept der LINKEN zur Solidarischen Mindestrente:

Armutsvermeidung ist neben der Lebensstandardsicherung als zweites Ziel in der solidarischen Rentenversicherung zu verankern. Niemand soll im Alter in Armut leben müssen. Damit niemand im Alter von weniger als 1 050 Euro netto leben muss, wird eine durch die Rentenversicherungsträger auszuzahlende einkommens- und vermögensgeprüfte „solidarische Mindestrente“ ab der Regelaltersgrenze eingeführt,

– auf die alle in Deutschland lebenden Menschen auf individueller Basis und auf der Grundlage gesetzlicher Unterhaltsansprüche, unabhängig von vorheriger Beitragsleistung, einen Rechtsanspruch haben,

– mit der das Einkommen im Alter, Wohngeldanspruch ausgenommen, sofern es weniger als 1 050 Euro beträgt, mit einem aus Steuern zu finanzierenden Zuschlag auf 1 050 Euro netto angehoben wird,

– bei der ein Vermögen bis zu 20 000 Euro und zusätzlich ein Betrag in Höhe von bis zu 48 750 Euro für die Altersvorsorge nicht angerechnet werden,

– bei der eine selbstgenutzte Immobilie mit einer Wohnfläche von bis zu 130 m2 nicht als Vermögen berücksichtigt wird,

– und die entsprechend der jährlichen Entwicklung des aktuellen Rentenwerts angepasst wird.

Parallel zur Einführung der solidarischen Mindestrente wird das Wohngeldgesetz reformiert und so modifiziert, dass Menschen, die in teuren Wohngebieten leben und auf die solidarische Mindestrente angewiesen sein werden, nicht in Armut leben müssen.

Das Rentenkonzept der LINKEN haben wir wiederholt zur Debatte und Abstimmung im Deutschen Bundestag gestellt. Inkrafttreten würde ein entsprechendes Gesetz und damit auch die Praxis in den Ämtern erst durch einen Mehrheitsbeschluss im Bundestag. Eine starke LINKE im Bundestag wäre in jedem Fall die Kraft, die sich für eine Solidarische Mindestrente einsetzt. Wir werden Druck für eine Rentenpolitik machen, die ein Alter in Würde ermöglicht. Wenn Sie uns dabei unterstützen, umso besser.

Mit freundlichen Grüßen,

Anke Lohmann

Pressesprecherin"

Dienstag, 19. September 2017

Unfreiheitsland BRD: Polizei untersucht Jugendliche nach verbotenem Zigarettenbesitz


Immer mehr Freiheiten werden eingeschränkt. Sagenhaft!

Da wollen die deutschen Systemparteien CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und AfD alle, durch die Bank weg alle, mehr Polizei in Deutschland, als wenn die Bundesrepublik Deutschland nicht jetzt schon ein unfreiheitlicher Polizeistaat ist.

Vorgestern bei ZDF-Info, ein Bericht über die Arbeit der Polizei, die Streife läuft. Ich nahm an, sie würden die Bevölkerung vor Kriminellen schützen, nein, da laufen gleich mehrere Polizisten jeden Tag Streife um Jugendliche, die eventuell die Schule schwänzen, aufzugreifen und zur Schule zu bringen und um dann ein Bußgeldverfahren einzuleiten.

Der Schulzwang ist eines der Hauptinstrumente des obrigkeitlichen deutschen Staates für die Zwangsindoktrination der Jugend und gehört abgeschafft. Aber davon sind wir weit entfernt. Vorbei die Zeit unter Willy Brandt mit seiner Maxime „Mehr Freiheit wagen!“
 
Mehr Polizei, um gegen Kriminalität und Terrorismus vorzugehen? Weit gefehlt, die Zielrichtung ist eine andere, man braucht mehr Büttel des Systems um gegen das Volk vorzugehen. 

Der absolute Hammer, der zeigt was für ein unfreiheitlicher Schildbürgerstaat wir mittlerweile sind, da machen mittlerweile Polizisten Körperkontrolle bei 17jährigen, ob diese nicht Zigaretten (normale Zigaretten!) bei sich haben und nehmen diese weg und vernichten sie und schreiben dann eine Anzeige, weil, in diesem Unfreiheitsland es mittlerweile verboten ist, daß Jugendliche Tabakwaren besitzen dürfen (von Rauchen ist keine Rede). Alles zu sehen in dieser Dokumentation von ZDF-Info über den massiven Einsatz der Polizei gegen Jugendliche.
 
Was für ein unfreiheitlicher Drecksstaat, diese unfreiheitliche Bundesrepublik Deutschland. Ein neues 68 ist dringend notwendig, aber das wird diesmal im Keime erstickt, eben durch mehr Polizei, mehr Sozialarbeiter und die Indoktrination in den Schulen, die jetzt zu Ganztagsschulen ausgebaut werden, um die Jugend daran zu hindern Freiräume zu haben.
 
 

Montag, 18. September 2017

Géza Kövesdy (1887 - 1950): Pferdeschwemmen am Balaton (1920er Jahre)




Géza Kövesdy (1887 - 1950), der bekannte ungarische Maler, studierte an der Budapester Hochschule für bildende Künste bei László Hegedűs. Später ging er nach Wien, München und Berlin und setzte dort seine künstlerischen Studien fort. Ab 1919 war er beteiligt an verschiedenen Ausstellungen. Er bekam hohe Auszeichnungen, so den Graphic Award (1921), den Kohner-Preis (1922), den Staatlichen ungarischen Grafikpreis (1925) und den State Water Painting Award (1927). Etliche Werke hängen von ihm in der ungarischen Nationalgalerie.

In den 20er Jahren malte er auch Pferdeschwemmen, zu einer Zeit, wo es noch keine Prüderie in den meisten europäischen Ländern gab und die Dorfjugend mit ihren Pferden nackt in Teichen badete. Obige Bilder von Pferdeschwemmen zeigen ungarische Dorfjugend mit Pferden am Balaton.

Sonntag, 17. September 2017

Bernardo Paz, brasilianischer Milliardär: Die Umwelt wird kaputt gehen, wenn nicht die kapitalistische Wirtschaftsweise abgeschafft wird!


Der wegen seiner riesigen künstlerischen Parkanlagen (Dschungelgarten "Inhotim", siehe obiges Foto eines winzigen Teiles des Parks) bekannte brasilianische Milliardär und Umweltschützer Bernardo Paz sagte in einem Interwiev mit dem Sender Arte-France, daß bisheriger Umweltschutz zum Scheitern verurteilt ist, wenn nicht die kapitalistische Wirtschaftsweise abgeschafft wird.

Er machte das am Beispiel der Abholzung der Wälder Brasilien fest. Die Wälder Brasilien werden abgeholzt um auf diesem Boden Soja anzupflanzen. Dieses Soja wird dann verwandt um die Milliarden von Tieren in der Massentierhaltung, vor allem in Europa und da besonders in Deutschland, zu füttern. Die Vernichtung der Umwelt, mit all ihren Pflanzen und Wildtieren, die milliardenfachen Qualen von Nutztieren in der Massentierhaltung, alles nur wegen des Profits einiger weniger Kapitalisten.

Die gesamte bourgeoise Umwelt- und Tierschutzbewegung ist blind und taub und versucht krampfhaft an den Symptomen zu doktern, was logischer Weise absolut nichts bringt, anstatt sich einzureihen in den Kampf gegen das kapitalistische System, welches allein Schuld an der Umweltzerstörung und der milliardenfachen Tierqual hat.

Ohne Beseitigung der kapitalistischen Wirtschaftsform wird die Umweltzerstörung und die Tierquälerei kein Ende nehmen und sogar durch die Überbevölkerung auch noch zunehmen. Da die Überbevölkerung der Erde ungebremst fortschreitet, werden sich die Probleme rasant verschärfen. Auch die Überbevölkerung wird in einem kapitalistischen Gesellschaftssystem nicht eingedämmt werden, weil dies nicht im Interesse der Kapitalisten liegt, welche die Macht ausüben. Nur ein antikapitalistisches Gesellschaftssystem kann auch dieses Problem lösen, durch strikte Geburtenkontrolle. Die Menschheit muß sich entscheiden: Untergang bei Beibehaltung des kapitalistischen Systems oder Rettung der Umwelt und damit Rettung der Lebewesen auf dieser Erde, mitsamt der Menschen, durch ein antikapitalistisches System.

Zum Park "Inhotim", Quelle: Arte-France:

 
"In den Hügeln der Stadt Brumadinho, unweit der brasilianischen Metropole Belo Horizonte, erstreckt sich ein gigantischer Skulpturenpark: der Dschungelgarten "Inhotim". Das Maßlose der Kunstwerke wird nur noch von der atemberaubenden Schönheit des umgebenden Regenwalds übertroffen. Der portugiesische Name Brumadinho bedeutet wörtlich „kleiner Nebel“. Doch in den Jahrzehnten der Eisenerzförderung waren die legendären Nebelschwaden, die der Stadt einst diesen Namen verliehen, längst dem Staub riesiger Minen gewichen. Erst in den 80er Jahren setzte sich der Minenbesitzer Bernardo Paz für die Rettung der zerstörten Natur ein. 2007 eröffnete der Kunst- und Pflanzenliebhaber das größte Freilichtmuseum Lateinamerikas. Seitdem kamen immer mehr Werke hinzu. Manche gucken diskret zwischen den Büschen hervor, andere verblüffen durch ihre Extravaganz.

In die Gestaltung des Gartens gingen Anregungen des Landschaftsarchitekten, Pflanzensammlers und Malers Roberto Burle Marx ein, der dem Architekten Oscar Niemeyer nahestand und als Begründer der modernen brasilianischen Gartenarchitektur gilt. Seine Interpretation des Zusammenwirkens von Mensch und Kunst veränderte das Verhältnis der Brasilianer zur heimischen Natur nachhaltig. Das zugrundeliegende Konzept des Inhotim versteht sich als Gegenentwurf zur klassischen Gepflogenheit, Parks lediglich mit Statuen zu dekorieren. Vielmehr knüpft es an das Credo der sogenannten Land Art der 70er Jahre an: ein leidenschaftlicher Aufruf an die Künstler, die Museen hinter sich zu lassen und stattdessen hinauszugehen in die Natur und im Einklang mit ihr Neues zu erschaffen."